MetalPest

das antifaschistische Metal-Festival

Schlagwort: Samstag

  • Bottled

    Bottled

    Eine Legende aus vergangenen Tagen? Eine Legende? Bei uns? Ganz genau!
    Bottled aus Frankfurt (Oder) sind zurück und haben nach fast 40 Jahren den Weg zu uns gefunden!

    Als eine Band, die schon vorm Mauerfall in der Deutschen Demokratischen Republik für viel Krawall à la D.R.I., S.O.D. und anderen Crossover-Thrash-Konsorten sorgte, melden sie sich heute nach einer etwas längeren Pause zurück. Etwas gesetzter und mehr dem klassischen Heavy Rock bis Metal zuzuordnen, garniert mit einer alten Prise Punk, sind sie bereit, die Bühnen wieder zu besetzen!

    Mit im Gepäck haben sie ihre neue Scheibe „Frankfurt“, die neben völlig neuen Stücken auch die alten Krachperlen vom 1989er Demotape „Don’t Sleep Till Tunnelstreet“ enthält.
    Und genau das erwartet euch!
    Alte Songs aus alten Tagen, die den Sound und Dreck der ehemaligen Zone zeigen, aber auch neue Stücke, die etwas aufgeräumter und irgendwie noch klassischer klingen.
    Somit ist für Jung und Alt wohl alles abgedeckt.
    Klingt fast so, als würden wir zusammen nochmal die Mauer einreißen.
    Das wird Hasselhoff stutzig machen!

  • Grin

    Grin

    Wer auf schweren, riffgetriebenen Sound mit Charakter steht, sollte sich Grin nicht entgehen lassen. Diese Band braucht keine Gitarren, um alles vor der Bühne in Bewegung zu versetzen.

    Das Duo Jan und Sabine Oberg erschafft mit Bass, Schlagzeug und einer gehörigen Portion Fuzz einen Sound, der erstaunlich gewaltig für nur zwei Menschen ausfällt. Dabei verzichten Grin vollständig auf Gitarren und bauen ihre Musik stattdessen auf einem tief dröhnenden Bassfundament auf, das sich zwischen Sludge, Stoner Doom und Heavy Psych bewegt.

    Mit mehreren starken Veröffentlichungen und zuletzt dem Album „Acid Gods“ hat sich die Band eine ganz eigene Nische geschaffen. Hypnotische Grooves treffen auf tonnenschwere Riffs, psychedelische Momente auf rohe Wucht und aus dieser Mischung entsteht eine Atmosphäre, die gleichermaßen drückend und mitreißend wirkt. Grin setzen nicht auf Geschwindigkeit oder Effekthascherei, sondern auf Gewicht, Dynamik und Songs, die sich langsam entfalten und dabei eine enorme Sogwirkung entwickeln.