MetalPest

das antifaschistische Metal-Festival

Autor: flo

  • Kettenstrafe

    Kettenstrafe

    Brandneu, zweiter Livegig!!! … direkt aus der Hölle, nur für euch:

    Hier sind Kettenstrafe!
    Sie tragen coole Kettenhemd-Kostüme (Ketten aus dem Baumarkt), bestehen aus 2 Damen und 2 Herren, die gehorchen und liefern! Endlich mal vernünftiger Schwarzmetall aus Köln!

    Die Texte sind teilweise ernst, teilweise mit gutem Augenzwinkern und gerne frech gegenüber Männern (hihi!).

    Musikalischer Rumpel mit ruhigeren und melodischen Parts. Die Faust darf aber auch in die Luft, frei nach Hellhammer und Final Dose – Weicheres wie Astarte und Siebenbürgen findet sich ebenso wieder.

    Das größte Verbrechen wäre für sie, langweilig zu sein.
    Deshalb werden sie dies um jeden Preis zu verhindern wissen…!

  • Dieselpest

    Dieselpest

    Dieselpest kommen aus den Tiefen des europäischen Doom-Untergrunds und machen keinerlei Anstalten, dort wieder herauszuklettern. Das zwischen Hamburg und Lissabon angesiedelte Duo bewegt sich souverän zwischen Sludge, Doom, Drone und Noise und erzeugt dabei einen Sound, der so schwer wirkt, als hätte man versehentlich ein Hafenbecken tiefer gestimmt.

    Wo andere Bands auf Präzision und Hochglanz setzen, kultivieren Dieselpest den Schmutz. Ihre Musik rumpelt, dröhnt und walzt sich mit stoischer Konsequenz vorwärts. Massive Riffs schieben sich durch dichte Klangnebel, während Drone-Flächen und Noise-Elemente den Songs eine unangenehme, aber erstaunlich fesselnde Atmosphäre verleihen.

    Mit ihrem aktuellen Material und dem Album „Lasterkadaver // Swarm Control“ beweisen Dieselpest ein feines Gespür für Gewicht, Dynamik und Beklemmung.

    Für Freunde schwerer Musik sind Dieselpest damit genau das Richtige: laut, kompromisslos und so dicht wie eine schwarze Dieselwolke…

  • Deeskalationskommando

    „Ist das noch Kunst oder kann das schon weg?“

    „Die einzig revolutionäre Kraft ist die Kraft der menschlichen Kreativität – die einzige revolutionäre Kraft ist die Kunst.“ – Beuys

    Für diesen Abend werden sich Paußnitz, Slackism sowie die Abteilung „Licht macht Lärm“ des Dsk unter dem Namen Deeskalationskommando zusammenfinden, um Soundlandschaften zwischen hypnotischer Atmosphäre, chaotischer Schönheit und liebevoller Klangzerstörung zu erschaffen, in denen man sich verlieren kann. Mal wirkt es wie der Soundtrack zu einem verlassenen Industriekomplex, mal wie die Vertonung eines Fiebertraums nach drei Energydrinks und einer Nacht ohne Schlaf.
    Wer offen für ungewöhnliche Hörerlebnisse ist, sollte sich dieses Experiment nicht entgehen lassen. Wer danach behauptet, alles verstanden zu haben, lügt vermutlich.

    Mit Deeskalationskommando aus Leipzig erwartet euch eine Klangreise irgendwo zwischen Experimental, Ambient und Noise. Oder anders gesagt: eine Mischung aus Faxgerät, Großbaustelle und Snoozle-Raum um 3 Uhr nachts.